Fortbildung Motopädagogik

Am Dienstag, den 22.11.22, trafen sich die Pädagoginnen unseres Kindergartens zu einer internen Weiterbildung zum Thema Motopädagogik.
In der Motopädagogik geht es darum, dass sich die Kinder als kompetent erleben und selbständig Erfahrungen machen. Der motopädagogische Ansatz verzichtet auf Wertungen, Vergleich und Wettbewerb. Vielmehr geht es darum, dass die Kinder durch Erlebnisse und Erfahrungen lernen. Das selbständige Tun und Ausprobieren hat einen hohen Stellenwert. Eine motopädagogische Einheit besteht aus einer extensiven Phase, in der sich die Kinder austoben und so ihr Aktivitäts- und Energielevel anpassen, und einer intensiven Phase, in der die Kinder kooperativ in Kleingruppen gemeinsam einen Auftrag erfüllen. Darauf folgt eine Entspannungsphase und eine gemeinsame Reflexion des Erlebten.
Zentral ist die Haltung der Pädagog*in: Sie wertet nicht, sondern bestärkt die Kinder durch Aufmerksamkeit wie Zuschauen oder anerkennendes Nicken.
Die Fortbildung folgte dem Grundsatz der Motopädagogik: Nach der Vermittlung grundlegender Gedanken führte die Referentin Maren Recktenwald mit den Anwesenden eine motopädagogische Einheit durch, wodurch diese gleich ins Tun kamen und das Gehörte er-lebten.

Maren Recktenwald ist ausgebildete Motopädagogin und gruppenführende Elementarpädagogin in der Sonnenschein-Gruppe. Wir danken ihr für die kurzweilige und praxisorientierte Weiterbildung, die viele Anregungen für künftige Bewegungseinheiten mit Kindern bereithielt!

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